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Dr. Ewa Herfordt

Historikerin

Literaturübersetzerin

Dozentin für Deutsch als Fremdsprache

 

  • Studium der Geschichte und Germanistik in Thorn und Braunschweig, 2006 Promotion in Neuerer Geschichte an der TU Braunschweig
  • Seit 2016 Dozentin für Deutsch als Fremdsprache an der Oskar Kämmer Schule Braunschweig
  • seit 2001 in verschiedene Forschungsprojekte involviert, teils als wissenschaftliche Mitarbeiterin, teils als Freelancer, u.a. am Historischen Seminar der Technischen Universität Braunschweig und am Georg-Eckert-Institut Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig
  • 1999-2015 freiberuflich tätig als allgemein beeidigte Dolmetscherin und Übersetzerin für die polnische Sprache  für die Gerichte und Notare des Landgerichtsbezirks Braunschweig
  • Veröffentlichungen im Bereich der Geschichtswissenschaften und Übersetzungen (Liste finden Sie hier: Referenzen)

„Sich unterscheiden und etwas bedeuten, ist ein und dasselbe“

Émile Benveniste

 

Auf gut Deutsch gesagt: Was macht mich aus, was tue ich besonders gerne, was  unterscheidet mich von meinen Kollegen, von anderen Geschichtsbüros und Übersetzungsagenturen?

 

Drei Dinge sollen Sie über mich und meine Arbeit wissen:

 

Seit Generation reist meine Familie quer durch Europa, von Italien, Österreich und Ungarn, über die Ukraine und Polen bis nach Deutschland, lernt Geschichte, Kultur, Sprachen ihrer neuen Heimatländer kennen. Dieser „Bewegungsdrang“ steckt wohl in den Knochen. Auch ich habe brav auf das Reise-Gen gehört und bin von Polen, wo ich geboren wurde, nach Deutschland übergesiedelt, das nun seit über 20 Jahren meine Wahlheimat ist. Familiengeschichtlich vorgeprägt liegen meine Interessen natürlich vor allem bei Geschichte und Sprachen. Meine Arbeitssprachen sind Deutsch und Polnisch. Doch ich kann auch Französisch lesen und (leidlich) ukrainisch singen. Wenn mich jemand fragt, in welcher Sprache ich z.B. meine ganz private Passion der Prosadichtung so betreibe, lautet die Antwort "Deutsch". Das kann vermutlich nur ein Sprachverrückter verstehen, der wie ich im zarten Alter von 16 Jahren Goethes „Faust“ unbedingt im Original lesen wollte. Wollte, nicht musste. Ist doch ein Unterschied, oder?

 

Das Litterarium ist mein virtuelles Geschichts- und Übersetzungsbüro, in dem ich „zum Lesen und Schreiben gehörige“ (lat.: litterārius, -ia, -um) Dienste anbiete. Warum gerade ein lateinischer Ausdruck? Es ist das  lateinische Alphabet, das dem Deutschen und dem Polnischen zugrundeliegt. Das gebildete Europa verwendete im Mittelalter Latein als Kanzlei-, Geschäfts- und Litertatursprache, Polen sogar noch bis ins 16. Jahrhundert. Der lateinische Begriff knüpft also sowohl an polnische als auch an deutsche Tradition an.

Bei mir bekommen Sie viele Leistungen, die mit Texten, Übersetzung und Recherche zu tun haben – viele, aber eben nicht alle. Ich bin kein Konversationslexikon auf zwei Beinen, auch ich stelle Fragen und tausche mich mit meinen Kollegen aus. Austausch mehrt Erkenntnis, ganz einfach. Und wenn mir ein Begriff spanisch vorkommt, befrage ich durchaus mal das Internet. Doch auch das beste Wörterbuch der Welt (gibt es das?) kann kein Sprachgefühl und keine Vorstellungskraft ersetzen. Ohne Letztere sind literarische und wissenschaftliche Texte weder zu ersinnen noch sinnvoll zu übersetzen.

 

Ich bin ein Humanist, oder eine Idealistin, wenn Ihnen der Ausdruck lieber ist, und glaube daher fest daran, dass, wie Mark Twain einmal schrieb, „ein bisschen Bildung die ganze Welt verwandt“ macht.

Private Interessen

 

Schreiben – Tanzen – Vorlesen

Mitgliedschaften

 

Arbeitskreis Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit e.V.

KLIO e.V.

NIMIRUM-Expertennetzwerk

Poldeh e.V. Deutsch-Polnischer Hilfsverein (verantwortlich für Außenkommunikation und Sprachförderung)

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Geschichts- und Übersetzungsbüro

Dr. Ewa Herfordt

Georg-Eckert-Str. 13

38100 Braunschweig

 

Mitglied bei Poldeh e.V. Deutsch-Polnischer Hilfsverein, Braunschweig

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